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Ergebnisse 2022

Zufriedenheit der Arbeitnehmer in Sachsen ist gestiegen

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  • - Bezahlung (2020: 40% | 2022: 49%)
  • - Arbeitsbedingungen (2020: 59% | 2022: 65%)
  • - Vorgesetzter (2020: 54% |2022:59%)
  • - Arbeitsbelastung (2020: 51% | 2022: 56%)


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59

Flexibilität und Entscheidungsfreiheit 

So stimmen deutlich mehr Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der Aussage zu, „große Entscheidungsfreiheit, zu welchen Zeiten man arbeitet“ zu haben (2020: 38%, 2022: 59%). Auch hat sich unter anderem die Zustimmung für konzentriertes Arbeiten (2020:41%, 2022:54%) sowie „Vereinbarkeit Beruf und Privatleben“ (2020:60%, 2022:68%) erhöht. 

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69

Bindung 

Die gestiegene Zufriedenheit spiegelt sich auch einem höheren Anteil gebundener Mitarbeiter wider. So wuchs z.B. im Vergleich zur Vor-Corona-Zeit der Anteil „loyaler“ Mitarbeiter von 63 Prozent auf 69 Prozent.  

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23

Wechselbereitschaft

Die zukünftige Wechselbereitschaft hat sich von 29 Prozent (2020) auf 23 Prozent (2022) verringert. 

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20

Weiterempfehlungsbereitschaft

Ein Wermutstropfen: Die aktive Weiterempfehlungsbereitschaft des Arbeitgebers ist nahezu konstant geblieben und liegt mit 20 Prozent Fürsprechern sogar 1 Prozentpunkt unter dem Wert von vor 2 Jahren. 

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58

Arbeitgeberattraktivität

Auch die Arbeitgeber in Sachsen insgesamt werden von den abhängig Beschäftigten besser beurteilt. Die Bewertung mit den Schulnoten 1 oder 2 ist von 49 Prozent in 2020 auf 58 Prozent in diesem Jahr gestiegen

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54

wirtschaftlicher Erfolg

Darüber hinaus wird auch der wirtschaftliche Erfolg der Arbeitgeber von den Arbeitnehmern höher wahrgenommen als noch vor zwei Jahren (2020:46%, 2022:54 Prozent).


Viele wünschen sich weiter zwei bis drei Tage Homeoffice pro Woche

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35

Homeoffice

Für ein reichliches Drittel der sächsischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer (35 Prozent) bestand zum Befragungszeitpunkt die Möglichkeit von Homeoffice bzw. mobilem Arbeiten. Fast jeder Fünfte abhängig Beschäftigte zusätzlich (18 Prozent) wünscht sich die Möglichkeit von Homeoffice.

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48

Arbeitszeit

Dabei verbrachten Personen mit der Möglichkeit von Homeoffice im Schnitt knapp die Hälfte ihrer Arbeitszeit (48 Prozent) am häuslichen Arbeitsplatz. Wenn es nach den Wünschen der sächsischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer geht, sollte dies auch so bleiben. Etwa die Hälfte der Arbeitszeit (52 Prozent) wünschen sie sich, von zu Hause aus zu arbeiten, was bei einer Vollzeitstelle etwa zwei bis drei Tage bedeutet.

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positive Effekte

  • - Vereinbarkeit zwischen Beruf und Privatleben (besser: 42 Prozent, schlechter: 15 Prozent)
  • - ungestörtes und konzentriertes Arbeiten (besser: 53 Prozent, schlechter: 14 Prozent)
  • - selbstständiges Arbeiten (besser: 49 Prozent, schlechter: 7 Prozent)
  • - Stressbelastung (besser: 44 Prozent, schlechter: 11 Prozent)
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negative Effekte

  • - Austausch und Zusammenarbeit mit Kollegen (besser: 10 Prozent, schlechter: 38 Prozent)
  • - Teamzusammenhalt (besser: 11 Prozent, schlechter: 42 Prozent)
  • - klare Trennung zwischen Arbeit und Freizeit (besser: 16 Prozent, schlechter: 40 Prozent) 

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